Was hinter Invisalign steckt

Kieferorthopäde BerlinStrenggenommen ist das Verfahren nichts anderes als die ohnehin schon bekannte herausnehmbare Zahnspange. Und doch ist ist Invisalign einzigartig: Es handelt sich dabei um eine Methode aus der Kieferorthopädie, die auf den Einsatz von dünn gearbeiteten und zugleich durchsichtig gefügten Kunststoff-Schienen spezialisiert ist. Kein sichtbar hässlicher Draht – kein Fremdkörpergefühl! Von dieser Spange ist nämlich selbst bei scharfem Hinsehen so gut wie nichts zu sehen und die Träger können ihre Fehlstellung ganz in Ruhe und entspannt auskurieren. Der behandelnde Mediziner, in der Regel ist das ein sehr gut ausgebildeter Kieferorthopäde, analysiert mittels Computerprogramm die vorliegende Schieflage der Zähne und diskutiert mit dem Patienten den Lösungsansatz: Speziell und vor allem individuell hergestellte Schienen, aus Plastik und eben nicht mit irgendwelchen weithin sichtbaren Drahtgestellen verunstaltete Apparaturen, werden angepasst und alle paar Woche ausgewechselt. Man kann den Erfolg regelrecht planen! Je nach Fehlstellung dauert die ganze Behandlung allerhöchstens anderthalb Jahre, danach ist meistens eine Retensionstherapie fällig, die der dauerhaften Begradigung dient. Kein Problem also und die Schienen lassen sich sogar bei Bedarf ganz einfach entfernen! Das ist immer sinnvoll, wenn es um Essen und Zahnpflege geht und selbst die faulsten unter den Trägern sind aufgrund der optisch so unauffälligen Gestaltung gerne bereit, diese Spange sofort wiedereinzusetzen – das haben Untersuchungen bestätigt! Invisalign werden immer beliebter, denn niemand muss sich damit quälen oder hänseln lassen. Es fällt einfach viel leichter diese zu tragen, gerade weil sie eben nicht auffallen und weil sie auch so gut überhaupt nicht im Mund bemerkt werden. Ungeheure Vorteile, auf die viele sicher gewartet haben.
Grundsätzlich ist das Verfahren auch schon ein paar Jahrzehnte alt, denn es geht auf einen Therapieansatz zurück, der elastische Methoden statt starrer Gestelle bevorzugt. In Amerika gibt es ganze Industrien, die diese Spange herstellen, in Deutschland hingegen, wo die Methode immer noch viel zu selten zum Einsatz kommt, wird glücklicherweise immer passgenau und individuell gearbeitet. Das ist auch nötig, denn der Erfolg soll ja schließlich garantiert sein!
Schoene Zaehne Dank Kieferorthopaedie

Für Kinder und Jugendliche ist gerade der Zeitpunkt des späten Wechselgebiß geeignet, da in der Pubertät der Körper einen regelrechten Schub bekommt und das einsetzende Wachstum dann ganz im Dienst der Spange stehen kann. So gut wie alle Fehlstellungen lassen sich beheben und selbstverständlich können auch Erwachsene die Methode für eine Verbesserung ihrer Zahnästhetik nutzen! Das tun auch immer mehr und in Amerika zum Beispiel ist Invisalign beinahe schon Standard. Leider zahlen die Kassen mal wieder nichts dazu und man muss die Kosten (Private Kassen sind eher bereit etwas beizusteuern!) selber tragen. Aber mal ehrlich: Das lohnt sich doch! Auch die Gesundheit unserer Kinder sollte uns etwas Wert sein und warum sollten diese sich mit monströsen Apparaten herumärgern? Frei von solchen Belastungen können sich die Träger auf das, was wirklich wichtig ist konzentrieren, müssen keinen Spott ertragen und tun ihrer Gesundheit wirklich viel Gutes! Hier die Website eines sehr guten Kieferorthopäden in Berlin: http://kieferorthopaede-in-berlin.de

Mit Invisalign schiefen Zähnen den Kampf ansagen!

Bisher war es für viele Kinder und Jugendliche, aber auch für so manchen Erwachsenen gleichbedeutend mit einer richtig schlechten Nachricht, wenn der Zahnarzt meinte, dass eine Zahnspange nötig sei! Das ist nun glücklicherweise vorbei, denn es gibt ein Verfahren, das neu und zugleich vollständig ausgereift daherkommt: Invisalign. Im Englischen heißt “align” ausrichten und genau das ist die Grundlage des innovativen Verfahrens. Allerdings unterscheidet sich die Methode eben von den bekannten klassischen Ansätzen, indem auf Schonung und vor allem Unsichtbarkeit gesetzt wird. Eine Zahnspange anfertigen Invisalign Zahnspangeund einbauen können die meisten Zahnärzte, Invisalign beherrschen in der Regel nur speziell ausgebildete Fachleute, also Kieferorthopäden. Was daran nun so besonders und vor allem so vorteilhaft ist, werde ich im Folgenden ausführlich erläutern.

Grundlagen der Zahnklammer

Wenn man sich nun die Geschichte der Zahnspange ansieht, so fällt auf, dass das eigentliche Prinzip fast seit den Anfangstagen dieser Methode eigentlich gleich geblieben ist. Zunächst versucht man Druck auf die Zähne selbst auszuüben, was zwar auch effektiv gewesen sein mag, für die Träger aber eine echte Tortur gewesen sein muss. Invisalign Kieferorthopaedie in BerlinZumal die ersten Klammern auch noch aus Kautschuk waren und sich im Mund anfüllten wie Folterwerkzeuge! In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts nun wurden sich einige Mediziner über die heilsame und immens unterstützende Funktion der Mundmuskeln klar und sie erfanden dazu nutzbare Apparaturen – die Kieferorthopädie war geboren! Beide Kiefer wurden nun beansprucht und das Aufkommen von Materialien aus Plastik war ebenso hilfreich. Sogenannte Aktivatoren oder auch aktive Platten verbreiteten sich überall auf der Welt und blieben bis noch vor wenigen Jahren bevorzugte Hilfsmittel. Die besonders innovativen Funktionsregler wirkten über die Zunge und nahmen auch Lippen und Wangen zur Hilfe. Aber ich will hier auch nicht jede einzelne Appartur erläutern und lieber noch mal auf ein viel grundsätzlicheres Problem hinweisen. Es lautet: fest oder herausnehmbar. Diese Frage stellt sich nämlich, wenn eine Zahnspange nötig wird und es ist klar, dass sich die Mehrheit der Betroffenen nach einer gelegentlich entfernbaren Klammer sehnt. Die Krux daran ist jedoch, dass sie nicht jedem helfen kann und zudem von den Mediziner aus ganz guten Gründen nicht bevorzugt wird. So neigen natürlich die Menschen, zumal im jungen Alter, zur Vergesslichkeit, sie nutzen zudem jede Gelegenheit, um sich des verhassten und vor allem so unendlich hässlichen Fremdkörpers zu entledigen! Allerdings unterläuft das eben auch den Effekt und die Behandlung kann sich entweder empfindlich verlängern oder ganz ins Leere laufen. Zaehne vor der Invisalign BehandlungDie Eltern sind manchmal der Ansicht, dass ihre Kinder ruhig etwas aushalten können und pflichten den Ärzten bei, wenn diese eine festsitzende Apparatur empfehlen. Diese jedoch ist optisch wie auch hygienisch nicht selten eine Katastrophe! Sie sieht aus wie ein ekelhaftes Drahtgestell, weist damit deutlich auf das gesundheitliche Problem hin und kann zum Bakterienträger werden. Kein Wunder also, wenn die Betroffenen regelrecht depressiv werden und sich kaum noch trauen, am sozialen Leben teilzunehmen – und das vorrangig in jungen Jahren! Was also lässt sich machen? Am besten eben auf eine andere und bessere Methode setzen, die mit Invisalign nun endlich auch in Berlin zur Verfügung steht.

Ein Wort zum Berliner Flughafen

Flughafen Berlin FailEs ist ja mittlerweile schon zum schlechten Witz verkommen: Berlin baut fleißig an seinem neuen Flughafen. Dieser sollte schon längt fertig sein, ist es aber noch lange nicht. Wenn unsere Hauptstadt auch auf den Gebieten der Kreativität und der kulturellen Vielfalt glänzen mag, an dieser Stellen ist die Organisation eine Katastrophe. Nun kann man das auf irgendwelche Vorschriften schieben, die eingehalten werden müssen, auf Klagen oder Verordnungen – doch die sind hier eben gar nicht das Problem. Ein anderes Beispiel: Beim Bau der Waldschlösschen-Brücke in Dresden war ganz klar das “Eine Hand wäscht die andere” – Prinzip am Werk, da die Bevölkerung dem Monstrum, das einer Eisenbahnbrücke gleicht und das zur Aberkennung des UNESCO-Weltkulturerbes führte, in großen Teilen skeptisch gegenüberstand. Jeder konnte sehen, dass man dort für viel weniger Geld eine schlanke Steinbrücke bauen könnte, die Regierungsparteien ihre Kungeleien jedoch mit den Baufirmen (die dann wahrscheinlich reichlich spendeten) abmachten und deshalb dieses Ungetüm mitten in die Dresdner Elbauen gedrückt wurde. Es gab jede Menge Klagen, die zu Verzögerungen führten usw. In Berlin hingegen sieht das anders aus, das Projekt wurde einfach völlig falsch geplant und strotzt vor Hybris. Wer sich damit näher beschäftigt, der erkennt die ständigen Eingriffe in die Planungen durch Politiker und der weiß auch um die chaotische Besetzung der Aufsichtsräte. Da sitzt einfach nur Klüngel drin, kaum Fachleute sind vorhanden und die Leute wollen einfach nur mit dem größten und besten glänzen was derzeit im Flughafenbau machbar ist – und dabei irgendwie auch nicht zuviel ausgeben. Zu Beginn war das Projekt ja als Kooperation mit privaten Baufirmen geplant, die an einer sinnlosen Ausweitung und ständigen Veränderung gar kein Interesse haben können. Dann jedoch übernahm der Staat die vollständige Verantwortung und es stimmt irgendwie nachdenklich, dass man es aufgrund dieser Entscheidung scheinbar nicht planmäßig hinbekommt. Können Bund und Länder nicht mehr effektiv bauen? Das ist die große Frage und es ist gleichzeitig auch die Frage nach der eigentlichen Verantwortung. Die will natürlich keiner übernehmen, jeweils ist ein anderer Schuld und wenn wir mal ganz ehrlich sind, macht sich Berlin aufgrund dieses Verhaltens noch mehr zum Affen als das aufgrund der Verzögerung der Fall ist. Sollten wir von unseren Politikern nicht erwarten können, dass sie sich auch ihrer (gewählten) Veranwortung stellen? Und im Zweifelsfall abdanken und den Leuten erklären, sie hätten versagt? Es scheint mir wirklich eine interessante Frage und ich kann nur hoffen, dass die Politik mal ein bißchen Druck durch die Bevölkerung bekommt. Auch ein paar neue Alternativen und nicht nur die üblichen Verdächtigen, die auch schon regierten und nicht besser aufgestellt waren, ist vielleicht sinnvoll. Natürlich nicht so ein Kasperletheater wie die Piratenpartei, die – wie ist mir immer noch schleierhaft – einfach nur von ihren Rechner und aus ihren dunklen Stuben herauskroch und sich als Alternative gerierte. Gebracht hat das leider auch nichts. Vielleicht muss auch mal eine neue Volkspartei her, die sich demokratischen Prozessen nicht verweigert und dabei trotzdem keinen Klüngel betreibt! Nachdenken tut jedenfalls Not, gerade hier in Berlin, wo sich so viele begabte und politisch aktive Leute aufhalten.

Der Akademie Blog aus Berlin

Berlin AkademieHi Leute, eines gleich vornweg: Euch erwartet hier keine dröge Akademie voller Theorie oder dergleichen – auch wenn der Name meines Blog das vielleicht vermuten lässt. Ich hab den Namen genommen, weil ich großer Fan von Platon bin und der hat bekanntlich die Akademie erfunden und sie dabei immer mitten im Leben positioniert. Die alten Schulen der Antike befanden sich inmitten der Städte und sie standen grundsätzlich allen Leuten offen, die neugierig und an Bildung interessiert waren (und freilich nicht als Sklaven lebten, aber das war nunmal im Altertum leider die Regel). Eine Akademie des Internets und damit des modernen Lebens quasi und daran orientiert sich auch meine persönliche Sichtweise: Ich berichte vorrangig über Themen, die mir so im Alltag begegnen und die ich für wichtig halte, ohne dabei banal zu werden. Denn leider quillt das Netz fast schon von unnützen Blödsinn und manche Leute halten einen Blog wohl für ein Poesiealbum, in das sie nur ihre lächerlichen Kalendersprüche eintragen müssen. Weit gefehlt, wie ich meine, denn ein Blog ist die zum ersten Mal in der Geschichte tatsächlich vorhandene Möglichkeit, den eigenen Geist mittels des öffentlichen Schreibens zu schulen. Richtig, man kann auch darüber berichten, was man gerade gegessen hat oder welche Haarfarbe die Freundin trägt, aber wer will das denn außer den eigenen Bekannten wirklich wissen? Der Geist jedenfalls, und da bin ich ganz nah bei Platon, schult sich daran überhaupt nicht und wird im Gegenteil immer blöder. Wieviel vorteilhafter ist es doch, sich schriftstellerisch und berichtend zu versuchen und dabei zugleich von Anfang den Fokus auf Themen zu legen, die vielleicht nicht nur mich und meinen Freundeskreis interessieren könnten? Wer das nicht kann, der sollte vielleicht auf einen Blog verzichten und stattdessen für seine beschränkten Kommentare solche Plattformen wie Facebook nutzen. Abgesehen davon, dass es sich dabei um ein knallhartes Geschäftsmodell einer mit Daten dealenden Firma handelt, ist das doch viel eher für das blumige Poesiealbum geeignet, als ein Blog, der ja nicht nur von “Freunden” gelesen werden soll. Sicher, es gibt Leute, die machen ihren Blog auch nur einem Kreis zugänglich und sie sind da auch nicht soweit weg von denen, die kommerzielle Blogs nur für Abonennten schreiben – ich jedenfalls halte beides für abwegig und letztlich auch nutzlos. Wenn ich Blogs richtig verstehe, so geben diese doch uns Menschen die Gelegenheit uns global über das Internet mitzuteilen und warum sollte das dann auch nur ein paar Ausgewählten zur Verfügung stehen? Die Idee eines Blogs ist damit jene einer Akademie für jeden: Man kann sich informieren und sich mitteilen, je nach Anspruch und Wunsch. So was hat es noch nie gegeben und es überrascht mich auch kaum, wenn die angeblich so großartigen Journalisten ihr Infomonopol verteidigen und meinen, sie könnten für das Kundtun einer Meinung (vergleichbar der alten Kolumne) auch noch Geld kassieren! Das mag noch eine Weile gut gehen, ist aber schon quasi ein Wink des Vergangenen. Ich jedenfalls hoffe, dass sich immer mehr Menschen überall auf der Welt dieses neuen Mediums auch mit Anspruch bedienen und unseren Planeten und unsere menschliche Kultur dadurch reicher machen.