Mit Invisalign schiefen Zähnen den Kampf ansagen!

Bisher war es für viele Kinder und Jugendliche, aber auch für so manchen Erwachsenen gleichbedeutend mit einer richtig schlechten Nachricht, wenn der Zahnarzt meinte, dass eine Zahnspange nötig sei! Das ist nun glücklicherweise vorbei, denn es gibt ein Verfahren, das neu und zugleich vollständig ausgereift daherkommt: Invisalign. Im Englischen heißt “align” ausrichten und genau das ist die Grundlage des innovativen Verfahrens. Allerdings unterscheidet sich die Methode eben von den bekannten klassischen Ansätzen, indem auf Schonung und vor allem Unsichtbarkeit gesetzt wird. Eine Zahnspange anfertigen Invisalign Zahnspangeund einbauen können die meisten Zahnärzte, Invisalign beherrschen in der Regel nur speziell ausgebildete Fachleute, also Kieferorthopäden. Was daran nun so besonders und vor allem so vorteilhaft ist, werde ich im Folgenden ausführlich erläutern.

Grundlagen der Zahnklammer

Wenn man sich nun die Geschichte der Zahnspange ansieht, so fällt auf, dass das eigentliche Prinzip fast seit den Anfangstagen dieser Methode eigentlich gleich geblieben ist. Zunächst versucht man Druck auf die Zähne selbst auszuüben, was zwar auch effektiv gewesen sein mag, für die Träger aber eine echte Tortur gewesen sein muss. Invisalign Kieferorthopaedie in BerlinZumal die ersten Klammern auch noch aus Kautschuk waren und sich im Mund anfüllten wie Folterwerkzeuge! In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts nun wurden sich einige Mediziner über die heilsame und immens unterstützende Funktion der Mundmuskeln klar und sie erfanden dazu nutzbare Apparaturen – die Kieferorthopädie war geboren! Beide Kiefer wurden nun beansprucht und das Aufkommen von Materialien aus Plastik war ebenso hilfreich. Sogenannte Aktivatoren oder auch aktive Platten verbreiteten sich überall auf der Welt und blieben bis noch vor wenigen Jahren bevorzugte Hilfsmittel. Die besonders innovativen Funktionsregler wirkten über die Zunge und nahmen auch Lippen und Wangen zur Hilfe. Aber ich will hier auch nicht jede einzelne Appartur erläutern und lieber noch mal auf ein viel grundsätzlicheres Problem hinweisen. Es lautet: fest oder herausnehmbar. Diese Frage stellt sich nämlich, wenn eine Zahnspange nötig wird und es ist klar, dass sich die Mehrheit der Betroffenen nach einer gelegentlich entfernbaren Klammer sehnt. Die Krux daran ist jedoch, dass sie nicht jedem helfen kann und zudem von den Mediziner aus ganz guten Gründen nicht bevorzugt wird. So neigen natürlich die Menschen, zumal im jungen Alter, zur Vergesslichkeit, sie nutzen zudem jede Gelegenheit, um sich des verhassten und vor allem so unendlich hässlichen Fremdkörpers zu entledigen! Allerdings unterläuft das eben auch den Effekt und die Behandlung kann sich entweder empfindlich verlängern oder ganz ins Leere laufen. Zaehne vor der Invisalign BehandlungDie Eltern sind manchmal der Ansicht, dass ihre Kinder ruhig etwas aushalten können und pflichten den Ärzten bei, wenn diese eine festsitzende Apparatur empfehlen. Diese jedoch ist optisch wie auch hygienisch nicht selten eine Katastrophe! Sie sieht aus wie ein ekelhaftes Drahtgestell, weist damit deutlich auf das gesundheitliche Problem hin und kann zum Bakterienträger werden. Kein Wunder also, wenn die Betroffenen regelrecht depressiv werden und sich kaum noch trauen, am sozialen Leben teilzunehmen – und das vorrangig in jungen Jahren! Was also lässt sich machen? Am besten eben auf eine andere und bessere Methode setzen, die mit Invisalign nun endlich auch in Berlin zur Verfügung steht.

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